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Sehr schöne Idee - warum gibt es das nur in Moskau und nicht auch bei uns?

Wir, die gHOCH24 Werbeagentur, sind eine konzeptstarke, umsetzungsorientierte und unternehmergeführte Werbeagentur in Brandenburg an der Havel (ab November 2010). Säen und gesehen werden … ist unsere Motivation. Mit Begeisterung und kreativer Höchstleistung schaffen wir visuelle Werke und verwirklichen lebendige Marketinglösungen.

Ab Oktober 2010 suchen wir
eine studentische Hilfskraft m/w
für den Bereich Marketing und Kommunikation.

Aufgabenbereich:
- Betreuung von Kundenprojekten in den Bereichen Werbung, Interne Kommunikation und Sponsoring

- Erarbeitung umsetzungsorientierter Projektkonzepte für unsere Kunden
- Entwicklung von Marketing- und Kommunikationsideen für unsere Kunden
- Allgemeine Prozessbegleitung und Kundenbetreuung
- Unterstützung bei der Generierung von Neukunden

Was Du mitbringen solltest:
- Fortgeschrittenes betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt Marketing

- Analytische Herangehensweise und praxisorientierte Projektumsetzung
- Schnelle und genaue Auffassungsgabe
- Selbständige und organisierte Arbeitsweise
- Sehr gute Kommunikationsfähigkeit

Was wir Dir bieten:
- Interessante und herausfordernde Projekte mit abwechslungsreichen Aufgaben
- Aktive und selbständige Projektgestaltung und -begleitung

- Arbeit in einem freundlichen und hoch motivierten Team

Du möchtest etwas bewegen und kannst andere für Deine Ideen begeistern. Ein sicheres Gespür für Kundenwünsche und eine konzentrierte Arbeitsweise sorgen dafür, dass Du diese Ideen in praktische Erfolge umsetzt. Hast Du dich in unserem Anforderungsprofil gefunden?
Dann sende bitte Deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen - vorzugsweise per E-Mail (Anhänge bitte als PDF Dokumente)– an: ideen@ghoch24.de / Postanschrift siehe Impressum

Die ganze Galerie auf unserer Facebook Seite - Fotos: Julia Wittich

Die ganze Galerie auf unserer Facebook Seite - Fotos: Julia Wittich

Mit großer Spannung und ebenso großer Skepsis erwarteten die Mitarbeiter der M&S Fahrzeughandel GmbH ein Überraschungsevent auf Ihrem Fest zum Bad Belziger Altstadtsommer.
Doch schnell wendete sich das Blatt. Mit riesiger Begeisterung und kreativem Einsatz wurde an lebendigen Ideen auf der Suche nach einem M&S Firmenmaskottchen gebastelt.
Die Ergebnisse können sich wahrlich sehen lassen und werden ganz gewiss in die Maskottchenkreation einfließen.
Größter Gewinner des Abends war ganz nebenbei der Spaß, der Zusammenhalt und das Arbeiten in einem bunt zusammen gewürfelten Team.
Wir freuen uns gemeinsam mit allen Kollegen der M&S über diesen riesigen Erfolg! Danke, das wir uns beweisen durften!

http://tinyurl.com/32scvxa

ms_social_ghoch24

Social Media Marketing und Autohandel sind nach unseren Untersuchungen ein Paar mit großem Potential. So genügt es bisher den meisten Autohändlern, eine mehr oder weniger gut gepflegte Website zu unterhalten. Beim Thema Web 2.0 hört es dann fast komplett auf.
Wir freuen uns daher ganz besonders, die in den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit zur Zeit neun Niederlassungen aktive M&S Fahrzeughandel GmbH auf dem Weg in die Social Media Welt zu begleiten.

Da es in der Region kaum belegbare Aktivitäten im Wettbewerbsumfeld zu beobachten gibt, sehen wir uns gemeinsam in einer klaren Vorreiterrolle. Wie unsere Untersuchungen weiter ergeben haben, besteht beim Thema Autohandel, Werktstatt und Service aber durchaus ein großer Gesprächsbedarf, den die Fahrzeughersteller schon lange für sich erkannt haben.
Bei den Händlern und Werkstätten ist dieser Kommunikationsbedarf jedoch noch nicht angekommen. Neben den schon klassischen Zielen wie z.B. mehr Traffic auf die Firmensite zu bringen oder die Suchmaschinen-Rankings positiv zu beeinflussen, sehen wir großes Potential für den Aufbau eines wirkungsvollen Reputation Managements und das große Feld der Steigerung der Markenbekanntheit. Letztgenanntes wird im regionalen Sektor oft unterschätzt. Sicher geht es hier nicht nur um die klassische Steigerung purer Bekanntheit - vielmehr gilt es, durch den stetigen Aufbau und die Pflege eines Kontaktnetzwerkes Vertrauen und Zutrauen in die eigenen Leistungen und Produkte zu bringen.

Wir freuen uns auf diese neue Herausforderung und werden dieses Projekt auch hier im gHOCH24 Blog weiter begleiten.

Ertragsorientierte Süßkirche gepflanzt

Ertragsorientierte Süßkirche gepflanzt

Ich begrüße Sie und Euch ganz herzlich heute und hier bei diesem schönen Wetter, in diesem lebendigen Garten!

Wir, die gHOCH24 Werbeagentur, haben am Anfang des Jahres damit begonnen, unsere Position zu überdenken und neu zu bestimmen. Wir haben dabei vielerlei ernste Fragen beantwortet, ganze Geschäftsbereiche auf den Prüfstand gestellt und uns damit befasst, welchem Selbstverständnis eine Werbeagentur heute im Allgemeinen und welchem Selbstverständnis wir ganz speziell folgen.

Die Agenturlandschaft befindet sich derzeitig in einer massiven Umbruchphase. Das Modell der klassischen Werbeagentur, die auf Zuruf und nach Briefing schön verpackte Werbebotschaften an die ganz klar definierte Zielgruppe sendet, hat unserer Meinung nach keine Zukunft mehr. Agenturen sind jetzt viel mehr als früher in der Verantwortung, kommunikative Prozesse in Unternehmen lebendig, partnerschaftlich und als kreative Berater zu gestalten.

Dieser Herausforderung stellen wir uns mit vollstem Einsatz und dem Wissen um die Macht guter werblicher Kommunikation.

Und dafür werden wir heute mit Ihnen und Euch gemeinsam die Saat legen. Wir werden jetzt hier als Symbol des Wachstums einen Kirschbaum pflanzen. Möge er durch unsere Pflege und Zuwendung rasch wachsen, erblühen und später dann eine eine reiche Ernte bescheren. Möge er ein Zeichen unserer Sichtbarkeit sein, andere Menschen mit seinem schönen Blütenkleid verzücken, sie in seinem Schatten Ruhe finden lassen und ihnen mit seinen süßen Früchten am Ertrag teilhaben lassen.

Pflanzen wir nun diesen Baum, auf dass er prächtig gedeihe, sichtbar werde und viele Früchte trage
.

Ich freue mich, wenn wir nun gemeinsam um unseren Baum herum eine weitere Saat legen. Wir haben dazu kleine Tütchen vorbereitet, die wir mit Samen für Wiesenblumen gefüllt haben.

Ich bitte Sie und Euch nun mit uns zu säen, indem wir gemeinsam die Saat auf die Wiese streuen.
Somit wird dieser Platz an der Bank und unserem Baum noch ein wenig schöner und bunter.

Nun ist die Saat gelegt, und so langsam fragt sich jeder hier nun, was soll das Ganze Gesähe, was hat das mit einer Werbeagentur zu tun?
Die Antwort klingt einfach und ist das Ergebnis im Prozess unserer neuen Positionierung.
SÄEN UND GESEHEN WERDEN … IST UNSERE MOTIVATION - so lautet unser Claim.
Wir haben uns als konzeptstarke, umsetzungsorientierte und unternehmergeführte Werbeagentur positioniert, die mit Begeisterung und kreativer Höchstleistung lebendige Marketinglösungen verwirklicht und visuelle Werke schafft.
Dabei haben wir als unsere spezielle Stärke den zielgerichteten Einsatz von Social Media in der Unternehmenswelt definiert.

Für uns bricht heute ein neues Zeitalter an. Wir sind dankbar für die fünf vergangenen, nicht immer leichten Jahre. Wir sind mit Ihnen und Euch diesen Weg gemeinsam gegangen und an ihm gewachsen und freuen uns nun auf neue Impulse und Herausforderungen. Nur so können wir Ihre Ihre und Eure Projekte nach vorne bringen und beweisen, dass wir mit unseren Ideen und Arbeiten auf der richtigen Seite liegen.

Wir haben nun gesät und und zeigen nun gerne wie wir gesehen werden wollen. Wir haben dazu in unseren Räumen einen kleinen Imbiss vorbereitet und es gibt dort exklusiv die Möglichkeit, einen ersten Blick auf unsere neue Website zu werfen.

Willkommen in der gHOCH24 Galerie!

gHOCH24 Blog Was verstehen Sie unter dem Begriff „Social Media“ ?

Focke Deparade Social Media ist zunächst einmal ein momentan sehr gehypter Begriff, der für die Summe der Aktivitäten von Menschen in den Austauschplattformen des Internets steht. Vor Social Media sprach man eher vom Web 2.0, was eine ganz deutliche Entwicklung anzeigt. War das Netz in seinen Anfängen noch eine technische Plattform, die dem Benutzer oder User vorgab, welche Information und welchen Nutzen er daraus zieht, ist das Internet von heute „erwachsen“ geworden. Software wie Wordpress für Blogs, Twitter, Facebook usw. ermöglichen dem User auf einfache Weise eigene Inhalte zu generieren und damit das Gesicht und die Relevanz des Netzes zu beeinflussen. Social Media beschreibt also das Internet als Usernet mit unendlich vielen Austauschmöglichkeiten, ganz unabhängig von deren technischer Basis.

gHOCH24 Blog Wie lässt sich das ganz konkret in die Unternehmenskommunikation integrieren?

FD Zunächst einmal sehe ich im Einsatz von Social Media die Chance, eine weiteres Instrument aus dem „Orchester“ der Unternehmenskommunikation zum Klingen zu bringen. Wichtig ist hierbei jedoch, die Spielregeln der sozialen Netzwerke zu kennen. Wer seine Facebook Seite, seinen Twitter Kanal oder seinen Firmen Blog nur als neuen Kanal zum Absetzen laufender Werbebotschaften nutzt, wird nicht nur wenig Fans finden, er läuft auch Gefahr, realen Schaden zu nehmen, wenn die Netzgemeinde nicht authentisches Verhalten oder gar unethische oder unmoralische Prozesse aufdeckt. Letztes sehr prominentes Beispiel ist hier die Nestlé - KitKat Geschichte, die Greenpeace initiiert hat. Authentizität und Ehrlichkeit sind hier das höchste Gebot. In den sozialen Netzwerken funktioniert Kommunikation nur auf Augenhöhe. Das ist oft das größte Problem für Unternehmer und Marketer mit klassischem Background. Entscheidend ist es, Themen und Botschaften zu finden, die die Marke oder das Unternehmen erlebbar machen, das Besondere herausstellen, Geschichten erzählen oder Humor zeigen und das möglichst einzigartig und spektakulär. Nicht verkaufen wollen - sondern den Käufer bzw. Nutzer meines Unternehmens oder Produktes zu einem Fan machen, der meine Einstellungen und Werte teilt und dies dann auch wieder seiner Umwelt mitteilt.

gHOCH24 Blog In einem Beitrag im Werbeblogger wird die Behauptung aufgestellt, Social Media sei tot. Was halten Sie davon?

FD Ich habe diesen Beitrag auch gelesen, die wortgewandten Spiele lassen mich aber eher kalt. Klar hat der Begriff Social Media inzwischen für alle, die sich intensiv mit dem Internet, mit Werbung oder Marketing befassen eine gewisse Belästigungsgrenze erreicht. Die ersten Fachbücher zur Thematik sind erschienen und die Kommunikationswissenschaftler werden die Erscheinung wieder systematisieren und bald werden in den Unis Klausuren zu Social Media geschrieben. Doch ganz egal, ob der Begriff in einigen Jahren noch gebräuchlich ist oder nicht, die Kraft der medialen Veränderungen der Gegenwart ist unaufhaltsam. Ob Aktivitäten im Social Web für Werbung und Unternehmen langfristig gut sind wird sich erst erweisen müssen. Fest steht, nicht zu jedem passt der Sprung ins Netzwerk. Von den vielen „Beratern“ mit zweifelhaftem Expertenwissen möchte ich gar nicht sprechen, aber die sind eine Ursache für den inflationsartigen Anstieg der Begriffssättigung.

gHOCH24 Blog Welche Empfehlung geben Sie Unternehmern oder Marketingentscheidern die die bisher noch keine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken unternommen haben?

FD Haben Sie Mut und seien Sie aufgeschlossen, aber prüfen Sie gut, ob Sie, Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen die Regeln des Social Web beherrschen wollen. Holen Sie sich Rat von Außen, das ermöglicht einen Blick über den eigenen Tellerrand. Seien Sie kreativ und lassen Sie sich nicht durch die riesige Anzahl der Möglichkeiten blenden und konzentrieren Sie sich auf die für Sie relevanten Kanäle. Stellen Sie Regeln für den Umgang mit Social Media in Ihrem Unternehmen auf, so lässt sich das Potential Ihrer Mitarbeiter einbinden ohne dass es zu Produktivitätsausfällen kommt.

gHOCH24 Blog Zuletzt eine Frage, die gerade in Zeiten knapper Kassen sehr brisant erscheint: Mit welchen Kosten muss ich rechnen und wie lässt sich der Erfolg meiner Aktivitäten messen?

Zunächst verstehen viele Unternehmen Social Media ja als eine kostenlose Ergänzung Ihrer Werbekanäle. FD Das ist allerdings grundlegend falsch. Wie bereits gesagt, Aktivitäten im Social Web müssen ganz speziell organisiert werden. Ich muss klare Ziele definieren, Zielgruppen bestimmen, Botschaften und Themen finden und letztlich eine überprüfbare und zugleich packende Geschichte erzählen. Das kostet Zeit, verlangt geradezu nach Kreativberatung durch eine Agentur und Sie dürfen den Pflegeaufwand der Auftritte in den Netzwerken nicht unterschätzen. Somit eine eher offene Antwort zu den Kosten.
Auch die Sache mit der Erfolgsmessung muss ich differenziert beantworten, da sich die Erfolgseinstellung ja an den formulierten Zielen misst. Ein Gradmesser sind neben den reinen Nutzerzahlen oder Klickraten die entstandenen Interaktionen, seien es Kommentare, Unterhaltungen oder die Weiterverbreitung von Inhalten. Hier bedarf es einer intensiven Auswertung. Tools für ein entsprechendes Monitoring sind oft frei im Netz verfügbar.

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Was soll uns das sagen?

Was soll uns das sagen?

Irgendwo hinter den Teletappibergen, liegt eine alte alte graue Burg, die Brandenburg. Die Menschen, die dort leben sind mit unter etwas eigen und pflegen einen sehr speziellen Humor, was durchaus verständlich ist, wenn sich den Bewohnern stets nur die Rücklichter der vorbeiziehenden Entwicklung erkenntlich zeigen.

Das ist auch der Grund, warum die Stadt nun schon seit fast eintausend Jahren gegenüber jedem interessierten Gast gebetsmühlenartig anmerkt, dass es doch Brandenburg war, welches Berlin und Potsdam aus ihren bedeutungslosen Zuständen befreite. Jedem Besucher einer Führung im Dom zu Brandenburg wird mit nicht zu übersehendem Stolz die Urkunde der Verleihung des Stadtrechts an Berlin präsentiert. Doch irgendwas ging schief, vor langer langer Zeit. Das einst mächtige Brandenburg versank in der realen Bedeutungslosigkeit. Völlig belanglose Könige, Kaiser, Adelige, Handwerker, Wissenschaftler, Bürger und politische Herrscher schufen aus Fischerdörfern und Bauernsammelplätzen die mächtigen Städte Berlin und Potsdam. Eine Wunde, die dem Ur-Brandenburger (Ur-Brandenburger = in der Stadt Brandenburg/Havel geborener Bürger) noch heute Schmerzen zufügt, denn auch die jüngere Geschichte hat gezeigt, die Stadt bleibt eher bedeutungslos.

Unter diesem Hintergrund lässt sich erahnen, welch Geistes Kind die Kampagne “Potsdams großer Bruder” schuf. Schreck und Scham überfielen mich bei der unvorbereiteten Gegenüberstellung mit dem Motiv (siehe oben) auf einer Potsdamer Großplakatwand. “Jetzt bloß niemandem verraten, dass ich aus Brandenburg stamme” dachte ich reflexartig und hoffte, niemand würde mir das ansehen. Ein verkniffen-freundliches Mädchen lugt zwischen schiefen Türmen und Kirchen hinter zwei Hügeln hervor, als würde Sie froh sein, die von einem Erdbeben heimgesuchte Stadt im Hintergrund lebendig verlassen zu haben und nun in Potsdam ein Obdach sucht. Gerne und herzlich willkommen - wir bauen dir, kleines Mädchen, sogar ein Schloss in unsere Mitte.
Kurzum, die Stadt Brandenburg hat mit dieser Kampagne (Link) die Chance vertan, sich auf eine große Geschichte verweisend, als offene, zukunftsgerichtete Stadt ohne Ressentiments zu positionieren. Statt dessen werden werden ulkige Klischees bedient und Brandenburg erscheint infantil, nachtragend und absolut unreif. Wo sind die Botschaften, die einen Potsdamer an einen “großen Bruder” glauben lassen sollen? Welche Vorbildrolle, die große Brüder nun einmal inne haben, nimmt die Stadt Brandenburg denn ein? Nichts, keine Aussage dazu, nur ein buntes und fragwürdiges Spiel und ein paar weniger Euros im Marketingspartopf. Einzig schön, dass die Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg hier einmal nahe daran war, sich an Social Media Elementen zu versuchen. Doch auch hier sehe ich eher halbes Handwerk. Warum ist heute, mitten im kalten Mai, das Blog nicht aktuell? Warum sind zu den Beiträgen keine Kommentare zugelassen? Fürchtet man da Reaktionen wie diese? Warum verweist die Seite auf Einträge in Facebook, StudiVZ usw. und dann ist das doch nur heiße Luft?
Ich finde es traurig und schade, ein solches Wiedertreffen mit meiner Geburtsstadt erlebt zu haben. Es ist schade für die vielen Brandenburger, die weit fortschrittlicher Denken und Handeln, als es ihnen diese Kampagne auf die Stirn schreibt.

Update Herbst 2010:
Negative Energie kann auch positive Kräfte frei setzen. Wir sind im Oktober nach Brandenburg über gesiedelt. Nach reiflicher Überlegung und Abwägung von Pro und Contra haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen. Anerkennend müssen wir feststellen, dass sich viele der im Artikel genannten Umstände geändert haben bzw. hart daran gearbeitet wird. Nichts revolutioniert sich von heute auf morgen doch wir müssen anerkennend eingestehen, das ein Prozess in Gang gesetzt wurde, der die Stadt Brandenburg in die Lage versetzt, eines Tages tatsächlich von sich zu behaupten, sie sei die schönste Stadt im Land.
Über provokative Werbung lässt sich streiten, Motiv und Aussage des oben gezeigten Plakates erschließt sich uns auch nach eingehender Beschäftigung nicht vollständig, wenn damit allerdings die gesetzten Ziele erreicht wurden, kann es dann so verkehrt nicht gewesen sein - dann eher ausbaufähig …


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